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Apr
08

MDMA – die Droge der Achtziger

“Seien wir ehrlich, wie reden hier über die Erfahrung einer Elite. MDMA ist eine Droge, die durch Mund-zu-Mund-Propaganda bei all denen bekannt ist, die ernsthaft hochwertige Empathie erleben und Selbsterkenntnis erreichen wollen.
Wir reden über hingebungsvolle Sucher, die ein bisschen Ecstasy verdient haben.

Willst du zu dieser Erfahrung kommen, dann suche die Gesellschaft gescheiter spirituell-ambitiöser Menschen, die in ihrem Verhalten die Qualität zeigen, welche die Substanz verspricht.
Selbst wenn ihr micht an MDMA interessiert seid, könntet ihr kaum etwas besseres tun, als nach Menschen und Orten ausschau zu halten, die danach aussehen.”

(Timothy Leary ~ Chaos & Cyber-Kultur)


1 Antwort zu „MDMA – die Droge der Achtziger“


  1. 1 ma666
    März 22, 2009 um 3:05

    Mein Name ist xxxx, ich bin nun xx jahre alt und habe keine Ahnung. Ich dachte einstmals, ich könnte hinter den Schleier blicken. Jetzt weiß ich, es war eine Illusion. Doch was ist die Wahrheit? Was ist die Realität. Ist meine Realität auch deine? Wahrscheinlich nicht! Gibt es eine Wahrheit? Eine Wahrheit, die real ist? Ich habe viel erforscht. Politik, Esoterik, Religion und Magie. Alles ist eine Frage des Bewusstseins. Warum ist mein Bewusstsein anders? Warum will ich Dinge wissen, die sonst niemand wissen will? Bin ich verrückt? Oder bin ich ganz normal. Was ist verrückt? Was ist normal? Warum liest du weiter? Ich habe eine Frage: ist diese Welt real? Mit all ihren Schwierigkeiten, mit ihren Kriegen, ihrer sozialen Ungerechtigkeit, mit ihrem Religionswahn, ihrem Hass auf alles was anders ist? Warum? Und wenn es Menschen gibt, die mehr wissen, warum erzählen sie es nicht? Warum bin ich der Droge der Larvalen verfallen; weil ich ein Larvale bin?
    Vielleicht sollte ich weiter vorne anfangen. Vielleicht sollte ich erzählen, wie ich zu Leben begann.
    Es wird dich nicht verwundern, dass ich geboren wurde, wie du auch. Bist du sicher?
    Was denkst du wer Jesus Christus war? Was denkst du wer Karl Marx war? Haben sie nicht etwas gemeinsam? Sie waren beide in der Lage ihre Welt zu durchschauen. Sie sind nicht auf die billigen Tricks hereingefallen. Die Menschen leben von einem Tag auf den nächsten und glauben, ihre Zukunft planen zu können. Sie glauben, sich gegen alles unvorhergesehene absichern zu können. Sie müssen arbeiten um zu leben und leben doch nur um zu arbeiten. Sie leben wie Maschinen. Mit Sozialversicherungsnummer, Steuernummer, Krankenkasse und anderen Nummern. Sklaverei ist noch human. Was bewegt diese Menschen? Ficken? Möglichst viel Geld zu verdienen um ihre Liebste schwängern zu können? Oder einen geilen Typen in den Arsch zu bumsen? Wozu all dies, wenn wir doch sterblich sind und eines Tages nicht mehr existieren! Warum gibt es Altruisten wie mich, wenn die Menschheit, evolutionsbedingt, doch irgendwann untergehen wird? Wozu gibt es Christen, Satanisten, Buddhisten, Hinduisten, Moslems, Heiden und so viele Naturreligionen?
    Was haben Amokläufer mit intelligenten Menschen gemein? Warum bringen sie andere Menschen um, bevor sie sich selbst zerstören? Ist es diese Verzweiflung an der Welt? Und warum verzweifeln manche an der Welt ohne andere Menschen umzubringen? Ohne sich selbst umzubringen? Eine bessere Umgangsweise mit dem eigenen Leiden? Warum stelle ich so viele Fragen? Warum gebe ich keine Antworten? Ich schreibe nur, was mir gerade einfällt! Ohne innezuhalten, ohne nachzudenken. Selbstreflexion ist ein Segen, kann aber auch zum Fluch werden. Wenn man nicht mehr mit dem sinnlosen Nachdenken aufhört und darüber sein Leben vergisst. Ich habe drei Tage lang geschlafen! Ich wollte nicht mehr aufwachen. Umbringen will ich mich auch nicht. Ich habe zu viel Angst vor dem Nichts. Warum aber, und das ist es was mich am meisten beschäftigt, habe ich immer so viele Ideen und bin nicht in der Lage, diese mit Leben zu erfüllen? Was hindert mich daran? Warum sabotiere ich mich selbst?


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