Archiv der Kategorie 'Leben'

23
Sep
09

Der Rauch aus unserer heiligen Pfeife …

Der Rauch aus unserer heiligen Pfeife ist der Atem des Grossen Geistes. Wenn wir beisammensitzen und die Pfeife rauchen, bilden wir einen Kreis, der ohne Ende ist und alles umschliesst, was auf der Erde lebt.

Lame Deer (Tahca Ushte), Lakota

22
Sep
09

Steine & Kinder // R. Kennedy

Räume deinen Kindern nicht alle Steine aus dem Weg,
sonst rennen sie einmal mit dem Kopf gegen eine Mauer.

Robert Kennedy

22
Sep
09

Erinnerungen // J. Paul

Erinnerungen sind das einzige Paradies
aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Jean Paul

22
Sep
09

Nicht an die Wand drücken lassen… // R. Else

Nicht an die Wand drücken lassen,
sondern fröhlich vorwärtsgehen.

Nicht in Schubladen denken,
sondern neue Horizonte erschließen.

Nicht den Glauben verlieren,
sondern alle Möglichkeiten ausschöpfen

Nicht der Tod hat das Sagen,
sondern das Leben

Reinhardt Ellse

22
Sep
09

Plane das Schwierige da… // Laotse

Plane das Schwierige da,
wo es noch leicht ist!
Tue das Große da,
wo es noch klein ist!
Alles Schwere auf Erden,
beginnt stets als Leichtes.
Alles Große auf Erden,
beginnt stets als Kleines.

Laotse

22
Sep
09

Was machen Sie?

Was machen Sie? Nichts.
Ich lasse das Leben auf mich regnen.

Rahel Varnhagen

18
Aug
09

Planung // Gruber


Planung ersetzt Zufall durch Irrtum.

H. R. Gruber

18
Aug
09

Sinn & Unsinn

Der Sinn des Lebens besteht in dem Unsinn des Lebens und
der Unsinn des Lebens besteht darin, neuen Unsinn zu erzeugen.

(Buddhistische Weisheit)

18
Aug
09

(Selbst)Bewusst // Messner

Es gehören 3 Dinge zu einem bewussten Leben:
ein klares Ja, ein klares Nein und ein klares Ich.

(Reinhold Messner)

18
Aug
09

Der Unterschied zwischen Leben und Existieren…

Der Unterschied zwischen Leben und Existieren
liegt in dem Gebrauch der Freizeit.
 

(Unbekannt)

18
Aug
09

Es gibt immer einen Weg…

Es gibt immer einen Weg,
und wenn der Weg weg ist,
nimmt man nen anderen.

(unbekannt)

18
Aug
09

Was mich nicht umbringt… // Nietzsche

Was mich nicht umbringt,
macht mich härter.

Friedrich Nietzsche

18
Aug
09

Unendlich // Einstein

Es gibt nur 2 Dinge die unendlich sind:
das Universum und die menschliche Dummheit!
Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher!

Albert Einstein

31
Jul
09

…? // Joseph Beuys

Lass Dich fallen. Lerne Schlangen zu beobachten.
Pflanze unmögliche Gärten.
Lade jemand Gefährlichen zum Tee ein.
Mache kleine Zeichen, die „ja“ sagen
und verteile sie überall in Deinem Haus.

Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue Dich auf Träume. Weine bei Kinofilmen.
Schaukle so hoch Du kannst mit einer Schaukel bei Mondlicht.

Pflege verschiedene Stimmungen, verweigere Dich,
„verantwortlich zu sein“ – tu es aus Liebe!
Mache eine Menge Nickerchen.
Gib Geld weiter. Mach es jetzt. Das Geld wird folgen.
Glaube an Zauberei, lache eine Menge.
Bade im Mondschein.

Träume wilde, phantasievolle Träume.
Zeichne auf die Wände. Lies jeden Tag.
Stell Dir vor, Du wärst verzaubert.
Kichere mit Kindern. Höre alten Leuten zu.
Öffne Dich. Tauche ein. Sei frei.

Lass die Angst fallen, spiele mit allem.
Unterhalte das Kind in Dir. Du bist unschuldig.
Baue eine Burg aus Decken. Werde nass. Umarme Bäume.
Schreibe Liebesbriefe.

(Joseph Beuys)

31
Jul
09

Freigeist // Friedrich Nietzsche

Freigeist sein heißt keineswegs ‚unmoralisch sein‘ sondern lediglich
‚im Denken jenseits der moralischen Verzerrung seiend‘…

(Friedrich Nietzsche)

31
Jul
09

Lebenskünstler // Jean Anouilh

Die wahren Lebenskünstler
sind bereits glücklich,
wenn sie nicht unglücklich sind.

(Jean Anouilh)

31
Jul
09

Lebenskünstler // Beutelrock

Lebenskünstler sind Menschen,
welche nicht nur Zeit für das Notwendige,
sondern für das scheinbar Überflüssige haben.

(Beutelrock)

31
Jul
09

Lebenskünstler // Stanislaw Jerzy Lec

Lebenskünstler leben von den Zinsen
eines nicht vorhandenen Kapitals.

(Stanislaw Jerzy Lec)

29
Jul
09

Desiderata


“Desiderata”

von Max Ehrmann

Gehe gelassen durch den Lärm und die Hektik unserer Zeit und denk an den Frieden
der in der Stille wohnt.

Sei nett zu den Menschen, so gut Du kannst, ohne Dich selbst zu verleugnen.

Sprich das, was Du als wahr erkannt hast, klar und deutlich aus und höre anderen zu,
wie auch den Dummen und Ignoranten, denn selbst sie haben etwas zu erzählen.

Meide laute und aggressive Menschen, denn sie sind ein Ärgernis für den Geist.

Vergleiche Dich nicht mit anderen, denn es wird immer jemanden geben, der besser ist
als Du, wie auch jemanden, der schlechter ist; es wird Dich nur verbittern lassen.

Erfreue Dich an dem, was Du erreicht hast, wie auch an Deinen Plänen.

Bleib an Deinem eigenen Vorankommen interessiert, egal wie schwer es auch sein mag,
es ist ein echter Schatz in den Wechsellaunen unserer Zeit.

Sei vorsichtig in Geschäftsdingen, denn die Welt ist voller Trug.

Doch lass Dich nicht blind machen, für das Gute, dass es gibt, viele Menschen haben
hohe Ideale und das Leben ist voller Helden.

Sei Du selbst. Und was ganz wichtig ist, täusche keine Zuneigung vor.

Dennoch begegne der Liebe nicht zynisch, denn trotz aller Enttäuschungen und Ent-
behrungen ist sie beständig, wie das Gras.

Nimm den Rat, den Dir die Jahre geben freundlich an und lass mit Würde ab von dem,
was zur Jugendzeit gehört.

Stärke Deinen Geist, so dass Du vorbereitet bist, falls ein Schicksalsschlag Dich trifft,
doch habe keine Angst vor der Zukunft.
Viele Ängste werden aus Einsamkeit und Erschöpfung geboren.

Sei zärtlich zu Dir selbst.
Du bist ein Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume und die Sterne
- Du hast ein Recht, da zu sein.

Und ob es Dir nun bewusst ist, oder nicht, das Universum entwickelt sich ganz sicher
so, wie es ihm bestimmt ist.

Deshalb lebe in Frieden mit Gott, ganz gleich, wie Du ihn Dir vorstellst.

Und wie auch immer Deine Erfahrungen und Erkenntnisse im lauten Durcheinander un-
s
eres Lebens sind, bewahre den Frieden in Deiner Seele.

Denn trotz aller Hindernisse, Beschwerlichkeiten und zerbrochener Träume ist die Welt
doch wunderschön.

Sei fröhlich.
Strebe danach, glücklich zu sein.

“Desiderata” v. Max Ehrmann, Baltimore 1925

20
Mai
09

Was würde ein Krieger des Herzens in dieser Situation tun?

Als Krieger des Herzens weiß ich, dass …

    • Konflikt meistens ein Schrei nach Intimität ist. (Strebe nach Intimität)
    • das Präsentationsproblem nur selten der Quellenkonflikt ist.
      (Höre noch stärker zu, lausche der Stelle hinter deinem Herzen)
    • ich den Konflikt erst lösen kann, wenn ich eine Sicherheitszone
      schaffe und meine "Position" loslasse.
    • Wunder geschehen können, wenn ich in jedem Augenblick
      100%ig präsent bin.
    • ich wahrhaft zugehört habe, wenn ich genau zusammenfassen
      kann, was ich gehört habe.
    • Kompromiss nicht funktioniert. Ich muss nach Zusammenarbeit
      streben. (völlige Selbstliebe und völlige Liebe zu anderen)
    • Gewinner/Verlierer in Wirklichkeit Verlierer/Verlierer bedeutet.
    • weich mächtig ist.
    • männliche und weibliche Geschlechtsrollen Teil eines jedes
      Konfliktes sind.
    • es keine absoluten Wahrheiten gibt.
    • ich die Verantwortung für die "Punkte", die ich in meinem Kopf
      verbinde, übernehme.
    • der wirkliche Krieger zwischen den Trapezen lebt, draußen in
      der Mitte.
      (Und das ist der sicherste Platz, an dem man sein kann)
    • mein Kräftezentrum tief in meinem Bauch sitzt und völlig mit
      meinem Herzzentrum verbunden ist.
    • Ich meine Welt durch die Macht der Liebe wandle.




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