Archiv der Kategorie 'Fear and Loathing in Las Vegas'

08
Mär
08

„In einer blockierten Gesellschaft, wo jeder schuldig ist, ist es das einzige Verbrechen, sich erwischen zu lassen. In einer Welt der Diebe ist Dummheit die einzige unverzeihliche Sünde.“

08
Mär
08

„Da geht er hin, einer von Gottes eigenen Prototypen – ein aufgemotzter Mutant, der nie zur Massenproduktion in Betracht gezogen wurde: zu spleenig zum Leben und zu selten zum Sterben.“

(Fear & Loathing in Las Vegas, 1971)
08
Mär
08

Wir sind jetzt alle auf einem Überlebenstrip. Vom Tempo der 60er ist nichts mehr übrig.
Das war das Manko an Timothy Learys Trip. Er zog durch Amerika und verkaufte Bewusstseinserweiterungen ohne Gedanken an die grimmigen Fleischerhaken der Realität zu verschwenden, die auf all die Menschen lauerten, die ihn erst nahmen. All diese bemitleidenswerten Acidfreaks, die dachten sie könnten für 3$ den Kick „Frieden & Verständnis“ kaufen. Aber ihre Niederlage und ihr Schaden sind auch die unseren.
Was mit Leary zusammen den Bach runterging war die zentrale Illusion eines Lebensstils, den er mitkreierte. Eine Generation von unheilbaren Krüppeln, gescheiterten Suchern, die niemals den essentiellen mystischen Trugschluss der „Acidkultur“ verstanden hatten.“

08
Mär
08

Raoul Duke über Las Vegas

„Nein, nein, beruhige dich,
lerne das Verlieren zu genießen.“

(Raoul Duke über Las Vegas)




...? Absurde Alber Camus Albert Einstein Albert Hofmann Albert Schweizer Alltag Aristoteles Bass Berthold Brecht Bertram Jacobi Beutelrock Buddhistische Lebensweisheiten Chaos Chaos & Cyber-Kultur Charakter Charles Baudelaire Computer Das Leben ist gar nicht so. Das Lächeln des Trotzes Deprimier dich bloß nicht Desiderata Drogen E. T. Hoffmann Einer dieser Tage Einstein, Albert Elisabeth Hablé Erasmus von Rotterdamm Erich Fromm Erich Kästner Erinnerungen Ewigkeit Falsche & Wahre Freunde Fear and Loathing in Las Vegas Fehler Forrest Gump Freigeist Freizeit Freundschaft Friedrich Hebbel Friedrich Nietzsche Friedrich von Bodensted Geld Genie George Bernard Shaw Gespräche mit Gott Glücklich Günter Eich H. R. Gruber Hans Kruppa Harry G. Frankfurt Haruki Murakami Heinrich Heine Henning Mankell Henrik Ibsen Henry Ford Hoffnung Hunter S. Thompson ich sage nicht ich Irrtum Isaac Asimov J. W. Goethe Jean Anouilh Jean Giraudoux jetzt Johannes Brams John Irving Joseph Beuys Joseph Conrad Josh Billings Khalil Gibran Kinder Krieger des Herzens Kunst Kurt Tucholsky Kurt Vonnegut Lachen Laotse Leben Lebenskünstler Leichtigkeit des Seins Leo Tolstoj Liebe Logik Lucius Annaeus Seneca Ludwig Uhland Macht Marc Aurel Marcus Tullius Cicero Marie von Ebner-Eschenbach Mark Twain Max Ehrmann Max Frisch Murphys Gesetz Musik Neale Donald Walsch Nichts Novalis Ordnung Oscar Wilde Pearl S.Buck Philip Rosenthal Phythagoras Picasso Planung Profis Realität Reden & Schweigen Reinhold Messner Reisen Richard Wagner Ritual Seele Seid Sand im Getriebe der Welt Sheldon Kopp Siddharta Gautama Sinn & Unsinn Sinn des Lebens Sir James Matthew Barrie Sonstige Stanislaw Jerzy Lec Stephen Caskin Streit Tagesprogramm Tanz Timothy Leary Trivialität Trotz Träume Unbekannt Uncategorized Unglücklich unterwegs utopia Victor Hugo Václav Havel Wahnsinn Wahrheit Wanderer Was ist Freundschaft? Was machen Sie? Weg Wieder hier sein Wilhelm Busch Wiona Ryder Wohlan! Wolfgang Amadeus Mozart Wolf Kampmann Woody Allen x.y - NEW! Zeit Ziel Zufall zu Hause

Neueste Kommentare

Michael Rux zu Klug ist nicht, der keine Fehl…
criticalliar zu Desiderata
criticalliar zu Falsche Freunde ~ Wahre F…
Jens zu thx!
falkschettler zu Hausrecht

Kategorien